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Am 13.11.2009 wurde im Pfarrsaal in Heiligenhaus im Rahmen eines karnevalistischen Programms unser Prinz für die Session 2010 vorgestellt. Die neue Tollität heißt Martin Fischer und will als Martin II., unterstützt von Prinzenführer und HKF-Sitzungsleiter Lothar Blatt und seinem kleinen Rat, in der kommenden Session viel Freude und Spaß verbreiten. Martin Fischer wurde vor fast genau 30 Jahren in Köln im Severinsklösterchen geboren. Aufgewachsen in Heiligenhaus wohnt er inzwischen in Overath. Er ist ledig, aber in festen Händen. Martin Fischer übt den Beruf Diplom-Informatiker im Netzwerk-Consulting aus. Zu seinen Hobbys gehören Fußball und Musik. Seit 25 Jahren ist er aktiver Fußballer beim Heiligenhauser Sportverein. Seit über 10 Jahren spielt er Trompete bei der Big Band Overath und ist musikalischer Leiter der Heiligenhauser Clowns. Dies hat Ihn dazu bewogen, im Jahr des 22 jährigen Bestehens der Clowns als Prinz Karneval die Jecken in Heiligenhaus anzuführen. Passend dazu auch das Sessionsmotto der Heiligenhauser Karnevalsfreunde: "2 X 11 Johr Ramba Zamba - Spillen de Clowns uns hück de Samba" Wie in Heiligenhaus üblich wurde die Vorstellung mit einer Aufführung inszeniert. HKF-Vorsitzender Martin „Steinbrecher“ Dickmann begrüßte als Moderator in den Kulissen des Hellijehüsjer Spochtstudios das Trainerteam Lothar „Jogi“ Blatt (als Prinzenführer) und Simone „Flick“ Leiter (als dessen Stellvertreterin). Die beiden wiederum stellten den kleinen Rat als abenteuerliche Fußballmannschaft und die Marketenderinnen als Cheer-Leader vor. Der Höhepunkt - Martin II. schwebte von der Bühnendecke als Mannschaftskapitän zu seinen Mitstreitern herab. Die Mitglieder des kleinen Rates: Andreas Schwarz, Jürgen Wasser, Thorsten Rottländer, Thomas Rottländer, David Pape, Christoph Siebel, Björn Lohmar, Andreas Lippmann und die beiden Brüder des Prinzen Andreas und Gereon Fischer. Als Marketenderinnen begleiten Lisa Franken, Nadja Bäßler, Melissa Wasser und Marina Bäßler die Tollität. Fahrer ist wie seit vielen Jahren Mario Funken. Das Programm des Abends wurde abgerundet durch gelungene Auftritte der HKF Tanzgruppen Fünkchen und Rot Weiß Heiligenhaus. Musikalische Stimmung verbreiteten die Clowns, natürlich unter Mitwirkung des neuen Prinzen und HKF-Sänger Jürgen Wunderlich. In der Bütt gab der Boore-Ehemann, Heinz Günter Friedsam aus Hürth manche Anekdote aus seinem Eheleben zum Besten.
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Prinzenproklamation am 10.01.2009 im Pfarrsaal in Heiligenhaus
Sitzungsleiter Lothar Blatt bedankte sich bei Prinz Peter III. für eine wunderschöne, knackige und kurze Session. Besonders seine Verdienste um den Erhalt des Pfarrsaales wurden von Lothar Blatt lobend erwähnt. Dann aber gab es für alle kein Halten mehr und Prinzin Gaby I. wurde zur Regentin der Heiligenhauser Narren proklamiert.
Sie hat nie damit gerechnet, dass sie jemals Prinzin im Karneval werden würde. Gaby Kehrig (43), verheiratet und Mutter von zwei Söhnen konnte es nicht ertragen, dass Heiligenhaus für die kommende Session bis vor kurzem noch keinen Prinzen gefunden hatte. Sie hat sich zusammen mit ihrem Mann Christoph, in den letzten Monaten in der Aktion „Rettet den Pfarrsaal“ engagiert. „Es wäre gerade jetzt, wo der Bürger- und Trägerverein Pfarrsaal gegründet worden ist und wir den Dorfwettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ gewonnen haben, das völlig falsche Signal, wenn wir im nächsten Jahr keinen Prinzen hätten“, ist die Regentin von Heiligenhaus überzeugt. Tatsächlich stand für die Heiligenhauser Karnevalsfreunde die kommende Karnevalssession auf der Kippe. „Wenn sich keine Lösung für den Pfarrsaal gefunden hätte, dann wäre das nichts geworden mit unseren Veranstaltungen“, erklärt Martin Dickmann, erster Vorsitzender der HKF. „Da dies lange nicht feststand, hatten wir es auch diesmal so schwer, einen Prinzen oder eine Prinzin zu finden, wer plant schon gerne ins Ungewisse.“ Für Gaby Kehrig ist dies jedoch kein Problem. Ihr Mann Christoph betreibt eine Marketingagentur mit Sitz in Hamburg und Hürth, sie ist dort beschäftigt und kennt sich mit kurzfristigen Aktionen bestens aus. So hat es sie nicht geschreckt, vierzehn Tage vor der Prinzenvorstellung erst mit den Vorbereitungen zu beginnen. „Großen Respekt habe ich allerdings vor der traditionellen Mundartmesse, weil ich dann Dialekt sprechen muss, und das kann ich noch nicht,“ sagt die gebürtige Wattenscheiderin. Ihre beiden Söhne sind begeistert. „Juhu, dann kann ich ja mit auf dem Karnevalswagen fahren,“ freut sich der 11jährige Oliver. Sein 13jähriger Bruder Tobias ist Messdiener in Heiligenhaus und spricht seiner Mutter Mut zu: „Das schaffst du schon, ich bin ja bei dir!“ Gaby Kehrig ist 1998 mit Mann und Kindern nach Heiligenhaus gezogen. Die ganze Familie ist Mitglied bei den Heiligenhauser Karnevalsfreunden und findet den Dorf-Karneval noch so ursprünglich und ausgelassen. Der Pfarrsaal hat es ihnen besonders angetan. „Ich komme beruflich sehr viel herum und kenne viele Veranstaltungsstätten“, sagt der künftige „Prinzin-Gemahl“ Christoph Kehrig „aber es gibt keinen zweiten Saal wie den Heiligenhauser Pfarrsaal, wegen der unvergleichlichen Atmosphäre dieser ehemaligen Kirche“, schwärmt er. Deshalb setzen sich die Kehrigs auch für den Erhalt dieses Gebäudes ein, wirken auch im Vorstand des neuen Bürger- und Trägervereins Pfarrsaal mit. Obwohl sie vor kurzem aus Platzgründen nach Marialinden-Linde umgezogen sind, bleiben sie den Heiligenhauser Karnevalsfreunden und dem Dorf treu. Mit dem von den Heiligenhauser Karnevalsfreunden erfundenen Titel „Prinzin“ hat Ehemann Christoph als studierter Deutschlehrer allerdings so seine Probleme. Die künftige „Prinzin“ Gaby I. freundet sich gerade damit an. Traditionsgemäß haben in Heiligenhaus seit 1955 stets Männer allein als Prinz fungiert. Die erste Frau auf dem Narrenthron war 2005 Prinzin Walburga I. (Funken), die Tochter des ersten Heiligenhauser Prinzen Toni I. (Lukas). Nie hatten Heiligenhauser Prinzen eine Prinzessin an ihrer Seite, nie hat die Ehefrau des Prinzen eine Funktion übernommen. „Deshalb ist es auch aus sicht völliger Gleichberechtigung nur schlüssig, dass eine Frau als Regentin in Heiligenhaus nicht „Prinzessin“ heißen kann, denn eine Prinzessin hat immer auch einen Prinzen an ihrer Seite. Bei uns hat die Frau die ungeteilte Macht im Karneval, sie ist eben eine Prinzin“, erläutert Dickmann die kreative Wortschöpfung der Heiligenhauser. Die zukünftige Prinzin Gaby I. hat ein karnevalerprobtes Gefolge an ihrer Seite. Mit Martin Dickmann als Prinzenführer kommt die Organisation in erfahrene Hände. Der HKF-Ehrenvorsitzende Josef Hemker hat sich ebenfalls spontan entschlossen, im Kleinen Rat mitzuwirken, Hemker: „Wir wollen alles mobilisieren, um den Pfarrsaal zu erhalten und weiterzuentwickeln, deshalb mache ich hier mit“. Genau so sehen das auch Walburga Funken (Prinzin Walburga I. 2005), Birgit Bär, Barbara Funken, Gertrud Leiter, Gabi Steinbach, Alexander Klaas, Dirk Habel, Michael Wagner, Christoph Kehrig und Mario Funken, die Prinzin Gaby I. demnächst durch die Säle begleiten werden.
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Im vollbesetzten Heiligenhauser Pfarrsaal wurde am Samstag, den 5. Januar 2008, Peter Funken zu Prinz Peter III. proklamiert. Sitzungspräsident Lothar Blatt bedankte sich zuvor bei dem 1. Vorsitzenden der Heiligenhauser Karnevalsfreunde, Martin Dickmann, der von seinem Amt als Prinz Martin I. abdanken musste. Blatt erinnerte an den Schwung und die ausgelassene Stimmung den Martin I. als Prinz in der zurückliegenden Session bei all seinen Auftritten verbreitet hat. Peter III. wurde umrahmt von seinen Marketenderinnen, Prinzenführer Rolf Schubert und dem Kleinen Rat proklamiert und verkündete seinem närrischen Volk die ab sofort für alle Heiligenhauser geltenden 11 närrischen Paragrafen. Peter Funken wurde 1960 in Köln geboren. Doch er hat schon seine Kindheit in Heiligenhaus verbracht. Er besuchte dort die Grundschule und später die Realschule in Overath. 1977 begann er seinen Polizeidienst beim damaligen Bundesgrenzschutz. 1985 wechselte er in den Polizeidienst des Landes Nordrhein-Westfalen und ist seit dem in Köln tätig, heute als Polizeioberkommissar. Sein Prinzenmotto lautet deshalb auch: „Als Polizist dun ich de Minsche schütze, als Prinz dun ich de Mädche bütze“. Seine besondere Beziehung zum Karneval wurde ihm durch seine Mutter, einer waschechten Kölnerin, in die Wiege gelegt. Diese positive Verrücktheit konnte er an seine 16-jährige Tochter Lisa weitergeben, die bereits im zarten Alter von vier Jahren begann das Tanzbein bei der Kindertanzgruppe der Heiligenhauser Karnevalsfreunde zu schwingen und dort auch heute noch aktiv ist. Es ist daher gar keine Frage, dass Tochter Lisa ihren Vater als Marketenderin durch die Session begleitet. Große Unterstützung findet Prinz Peter III. bei seiner Partnerin Kirsten Böttcher und seiner Schwester Barbara Funken, die beide seit Jahren mit Erfolg die Kinder- und Jugendtanzgruppe der Heiligenhauser Karnevalsfreunde trainieren. Der 11-jährige Sohn Felix folgt eher den fußballerischen Neigungen seines Vaters. Er spielt aktiv in der D-Jugend des Heiligenhauser Sportvereins. Peter Funken hat 25 Jahre aktiv Fußball gespielt, bei seinem Heimatverein, dem Heiligenhauser Sportverein war er auch lange Zeit als Jugendtrainer tätig. Als eingefleischter Fan des 1. FC Köln bleibt Prinz Peter III. diesem Verein in Höhen und Tiefen treu. Besonders stolz ist Peter Funken auf seinen Kegelclub "Club 81", den er vor 26 Jahren mit gegründet hat. Viele "Kegelbrüder" zählen denn auch zu seinem Gefolge, das darüber hinaus auch aus Mitgliedern des Heiligenhauser Sportvereins (HSV) besteht. Der HSV besteht 2008 seit 40 Jahren. Bei den Heiligenhauser Karnevalsfreuden ist es guter Brauch, dass Ortsvereine die ein besonderes Ereignis feiern, in dem Jahr auch den Prinzen stellen können. Das ließ sich Peter Funken nicht zwei mal sagen und regiert nun im Jahr des 40jährigen Bestehens seines Sportvereins die Heiligenhauser Jecken als Prinz Peter III. Als Prinzenführer fungiert Rolf Schubert, der bereits Erfahrung als Prinz hat, er regierte als Rolf I. 1999 und ist Peter III. ein guter Berater. Im Kleinen Rat von Peter III. wirken mit: Berthold Albert, Uwe Esser, Jürgen Hey, Toni Kalter, Dieter Königs, Jürgen Michel, Dieter Porzberg, Norbert Scherer, Bernd Schirmer und Uwe Volberg. Als Marketenderinnen fungieren Lisa Funken, Manja Michel und Sabrina Stötzel. Mario Funken sorgt wieder als Fahrer für den zuverlässigen Transport des Prinzen. |
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Orden der Heiligenhauser Karnevalsfreunde Sessionsorden: Der Sessionsorden der Heiligenhauser Karnevalsfreunde wurde entworfen von Jochen Stüber. Er bildet das Sessionsmotto ab, denn in diesem Jahr feiern die Heiligenhauser Karnevalsfreunde gleich zwei närrische Jubiläen: 11 Jahre Mundartmesse und 22 jähriges Vereinsbestehen. Das Motto der Heiligenhauser Karnevalsfreunde in der Session 2007 lautet: „11 Johr Jott zo Ihr, 22 Johr han mer Pläsir“ Abgebildet ist der Kirchturm von St. Rochus, darum herum die fröhlich feiernden Narren und ob der auf einer Wolke schwebende Pastor im Himmel anklopft, um darauf aufmerksam zu machen wie in Heiligenhaus Kirche und Karneval zusammen gehören, können wir vermuten. Prinzenorden: Der Prinzenorden von Prinz Martin I. zielt auf seine berufliche Passion ab. Er betreibt eine Werkstatt für Landmaschinen. Deshalb ist Werkzeug natürlich neben dem Karneval sein zweites Element.
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zur 11. „Hellijehüsjer Mess“ – Mundartmesse der Heiligenhauser Karnevalsfreunde gemeinsam mit Pastor Raimund Fischer laden wir Sie sehr herzlich zur Berichterstattung ein. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie es ermöglichen könnten in diesem Jahr unsere Mundartmesse zu besuchen und darüber zu berichten, da sie 11-jähriges Jubiläum hat. Heiligenhaus. Die Mundartmesse der Heiligenhauser Karnevalsfreunde ist in diesem Jahr etwas Besonderes, sie steht unter einem närrischen Jubiläum: „11 Johr Jott zo Ihr, 22 Johr han mer Pläsir“ so lautet das Motto der Heiligenhauser Karnevalsfreunde in dieser Session. Die „Hellijehüsjer Mess“ feiert ihr 11. Jubiläum. Die Idee zur Mundartmesse vor 11 Jahren hatten Manfred Klaas, Albert Kramer und Josef Hemker. Sie sprachen eines Tages bei Pastor Raimund Fischer vor und er begeisterte sich für die Idee, die Heilige Messe vollständig in Mundart zu feiern. So findet am Sonntag 21. Januar 2007 um 9.45 Uhr in der Kirche St. Rochus Heiligenhaus inzwischen die „Elfte Hellijehüsjer Mess“ statt. Die Mundartmesse der Heiligenhauser Karnevalsfreunde wird von A bis Z (nur mit Ausnahme der Wandlung) einschließlich der Kirchenlieder und Gebete in Mundart gehalten. Pastor Raimund Fischer ist sattelfest was den bergischen Dialekt betrifft. Prinz Martin I. hatte deshalb auch in seinen närrischen Paragrafen angeordnet, dass Pastor Fischer seinem Chef Kardinal Meissner die „Kölsche Sprooch zo liehren het“, damit im Kölner Dom auch mal eine Mundartmesse zelebriert werden kann. In der Hellijehüsjer Mess wird Prinz Martin I. die Lesung halten und Mitglieder seines Gefolges werden die Fürbitten lesen. Organisiert wird die Messe wie jedes Jahr von Manfred Klaas, Vorstandsmitglied der Heiligenhauser Karnevalsfreunde.
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| Heiligenhaus. Eine gute Idee, ein paar Freunde zum mitmachen und los geht’s. Zur Teilnahme am närrischen Lindwurm durch Heiligenhaus nimmt Zugleiter Hanno Mleczak Anmeldungen entgegen unter Telefon 01722077653 oder Zugleiter@heiligenhauser-karnevalsfreunde.de. Der Zugweg wird sich in der kommenden Session ein wenig ändern. Der Verkehrssituation auf der Bensberger Straße, die während des Zuges gesperrt werden muss und den Anregungen vieler Zuschauer, dass die Rückkehr des Zuges zur Bensberger Straße zu viel Zeit in Anspruch nimmt, wollen die Heiligenhauser Karnevalsfreunde gerecht werden. Deshalb wird der Zug künftig von der Neuenhauser Straße über den Ulmenweg in den Buchenhain und dann geradeaus durch Klinkenbirken wieder zur Bensberger Straße zurück gehen. Die Anwohner des Föhrenwegs werden um Verständnis gebeten. Anmeldungen zum Zug werden bis zum 20. Januar 2007 entgegen genommen. Die Fahrerbesprechung mit polizeilicher Beratung findet am 23. Januar im Haus Bosbach statt. |
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Prinz Martin I. regiert in Heiligenhaus Prinz Martin I. von Heiligenhaus vorzustellen heißt schon fast Eulen nach Athen tragen. Über Heiligenhaus hinaus ist Martin Dickmann in Overath durch sein vielfältiges Engagement sowohl im Karneval als auch für das Vereinsgeschehen vielen Leuten bestens bekannt. Der Vorjahresprinz Hanno I. (Mleczak) der mit seinem Gefolge eine erfrischende und spritzige Session gefeiert hat, trug den blauen Zylinder und wurde mit großem Applaus verabschiedet. Prinz Martin I. wurde am 10. Mai 1965 zwar in Duisburg geboren, aber es hat ihn schon im zarten Alter von 6 Wochen ins Rheinland verschlagen wo er mit seiner Schwester in Overath-Rappenhohn aufwuchs. So ist er denn auch ein echter „Bergischer Jung“ der seinen bergischen Dialekt oft nicht gut verstecken kann und das auch gar nicht möchte. Martin Dickmann ist ledig und kümmert sich außer dem Karneval um seine eigene Firma. Er hat Landmaschinentechnik studiert und ist seit einigen Jahren selbständig im Vertrieb und der Wartung von Land- und Baumaschinen. Betriebssitz und Wohnsitz hat der künftige Prinz in Probstbalken. Von Kind an mit dem Bazillus Karnevalitis infiziert hat Martin Dickmann schon immer sehr gerne Karneval gefeiert. 1997 begann sein Engagement für die Heiligenhauser Karnevalsfreunde. Zunächst als Fahrer des Prinzen und dann im Keinen Rat. Im Vorstand war er zuerst als Beisitzer aktiv. Martin Dickmann hat von Anfang an nicht nur als Vereinsmitglied seinen Beitrag zahlen wollen sondern er wollte auch Verantwortung übernehmen. So wurde er 2. Vorsitzender und Prinzenführer bei Lothar II. (Blatt), bei Jürgen I. (Wunderlich) und bei Hanno I. (Mleczak). Dass er irgendwann vielleicht auch selbst mal Prinz werden würde, mit dem Gedanken hatte Martin Dickmann zwar schon mal gespielt, doch dass es jetzt so schnell gehen sollte, nachdem er erst im Frühjahr den 1. Vorsitz der Heiligenhauser Karnevalsfreunde von dem langjährigen Vorsitzenden und Mitgründer Josef Hemker übernommen hatte, war eigentlich nicht geplant. Doch die beiden närrischen Jubiläen die die Heiligenhauser Karnevalsfreunde in der kommenden Session feiern, haben den Verein dazu bewogen, die künftige Tollität mit Gefolge aus den Reihen des Vorstandes und der Aktiven Karnevalisten zu bilden. 22 Jahre Bestehen der HKF, da lag es nahe, dass Martin Dickmanns Zeit als Prinz nun kommen sollte. . Martin Dickmann ist ein Mensch der sich um das Gemeinwohl kümmert. Das gesellschaftliche Zusammenleben in der dörflichen Gemeinschaft und die Brauchtumspflege liegen ihm am Herzen. Bei den Heiligenhauser Karnevalsfreunden ist er aktiv aber inaktiv ist Martin Dickmann auch in anderen Vereinen die er auch unterstützt, wie der Männergesangverein Heiligenhaus und die Steinenbrücker Schiffermädchen um zwei Beispiele zu nennen. Aber Martin hilft auch sonst gerne wenn er gebraucht wird. Ist er von einer Sache überzeugt, dann ist er direkt dabei wenn bei der ehrenamtlichen Arbeit für die Gemeinschaft etwas positives heraus kommt. Durch seine spontane Hilfsbereitschaft und seine vielen Kontakte quasi bekannt wie ein bunter Hund nicht nur in Heiligenhaus auch in ganz Overath wird es sicher auch eine bewegte Prinzenzeit werden die Martin Dickmann mit seinem Gefolge nun vor sich hat. Mit dabei sind als Prinzenführer Lothar Blatt und im Kleinen Rat Christel Stürmer, Gertrud Leiter, Bärbel Blatt, Sabine Wirtz, Norbert Wolff, Michael Heider, Lothar Barenborg und Eberhard Sievers sowie als Marketenderinnen Daniela und Tanja Wolff. Das Motto der Heiligenhauser Karnevalsfreunde in der bevorstehenden Session lautet: „11 Johr Jott zo Ihr, 22 Johr han mer Pläsir“ Unter diesem Motto feiern die Heiligenhauser die elfte Mundartmesse und das 22 jährige Vereinsbestehen. Das Prinzenmotto von Martin I. lautet: „Aufgewachsen im Bergischen Land, war mir der Karneval immer schon bekannt. Als Prinz möchte ich vor allen Dingen, euch viel Spaß und Freude bringen" |
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Termine der Karnevalssession bei den Heiligenhauser Karnevalsfreunden Prinzenproklamation am Samstag 6. Januar 2007 um 20.00 Uhr 11. Mundartmesse am Sonntag 21. Januar 2007 um 9.45 Uhr in St. Rochus Heiligenhaus Teenie-Sitzung am Freitag 26. Januar um 17.00 Uhr Narrentreff am Sonntag 28. Januar um 14.00 Uhr Kindersitzung am 3. und 4. Februar um 15.00 Uhr Seniorensitzung am Sonntag 11. Februar um 15.00 Uhr Weiberfastnacht am 15. Februar in der Hofburg Karnevalszug am Sonntag 18. Februar um 12.00 Uhr mit anschließendem Prinzenball Rosenmontagsfete in der Hofburg am 19. Februar Karnevalsausklang im Pfarrsaal am 20. Februar um 20.00 Uhr Die Termine ohne Ortsangabe finden im Pfarrsaal in Heiligenhaus statt.
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Kartenvorverkauf für Proklamation und Kindersitzungen hat begonnen Eintrittskarten für die Proklamation des künftigen Prinzen Martin I. der Heiligenhauser Karnevalsfreunde am 6 Januar 2007 und für die Kindersitzungen am 3. und 4. Februar sind ab sofort bei Geschenkartikel Laudenberg, Hohkeppeler Straße in Heiligenhaus erhältlich.
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Martin I. wird in der neuen Session Heiligenhaus regieren Den künftigen Prinzen von Heiligenhaus Martin Dickmann vorzustellen heißt schon fast Eulen nach Athen tragen. Über Heiligenhaus hinaus ist Martin Dickmann in Overath durch sein vielfältiges Engagement sowohl im Karneval als auch für das Vereinsgeschehen vielen Leuten bestens bekannt. Geboren am 10. Mai 1965 in Duisburg, hat es ihn im zarten Alter von 6 Wochen schon ins Rheinland verschlagen wo er mit seiner Schwester in Overath-Rappenhohn aufwuchs. Martin Dickmann ist ledig und kümmert sich außer dem Karneval um seine eigene Firma. Er hat Landmaschinentechnik studiert und ist seit einigen Jahren selbständig im Vertrieb und der Wartung von Land- und Baumaschinen. Betriebssitz und Wohnsitz hat der künftige Prinz in Probstbalken. Von Kind an mit dem Bazillus Karnevalitis infiziert hat Martin Dickmann schon immer sehr gerne Karneval gefeiert. 1997 begann sein Engagement für die Heiligenhauser Karnevalsfreunde. Zunächst als Fahrer des Prinzen und dann im Keinen Rat. Im Vorstand war er zuerst als Beisitzer aktiv. Martin Dickmann hat von Anfang an nicht nur als Vereinsmitglied seinen Beitrag zahlen wollen sondern er wollte auch Verantwortung übernehmen. So wurde er 2. Vorsitzender und Prinzenführer bei Lothar II. (Blatt), bei Jürgen I. (Wunderlich) und bei Hanno I. (Mleczak). Dass er irgendwann vielleicht auch selbst mal Prinz werden würde, mit dem Gedanken hatte Martin Dickmann zwar schon mal gespielt, doch dass es jetzt so schnell gehen sollte, nachdem er erst im Frühjahr den 1. Vorsitz der Heiligenhauser Karnevalsfreunde von dem langjährigen Vorsitzenden und Mitgründer Josef Hemker übernommen hatte, war eigentlich nicht geplant. Doch die beiden närrischen Jubiläen die die Heiligenhauser Karnevalsfreunde in der kommenden Session feiern, haben den Verein dazu bewogen, die künftige Tollität mit Gefolge aus den Reihen des Vorstandes und der Aktiven Karnevalisten zu bilden. 22 Jahre Bestehen der HKF, da lag es nahe, dass Martin Dickmanns Zeit als Prinz nun kommen sollte. . Martin Dickmann ist ein Mensch der sich um das Gemeinwohl kümmert. Das gesellschaftliche Zusammenleben in der dörflichen Gemeinschaft und die Brauchtumspflege liegen ihm am Herzen. Bei den Heiligenhauser Karnevalsfreunden ist er aktiv aber inaktiv ist Martin Dickmann auch in anderen Vereinen die er auch unterstützt, wie der Männergesangverein Heiligenhaus und die Steinenbrücker Schiffermädchen um zwei Beispiele zu nennen. Aber Martin hilft auch sonst gerne wenn er gebraucht wird. Ist er von einer Sache überzeugt, dann ist er direkt dabei wenn bei der ehrenamtlichen Arbeit für die Gemeinschaft etwas positives heraus kommt. Durch seine spontane Hilfsbereitschaft und seine vielen Kontakte quasi bekannt wie ein bunter Hund nicht nur in Heiligenhaus auch in ganz Overath wird es sicher auch eine bewegte Prinzenzeit werden die Martin Dickmann mit seinem Gefolge vor sich hat. Mit dabei sind als Prinzenführer Lothar Blatt und im Kleinen Rat Christel Stürmer, Gertrud Leiter, Bärbel Blatt, Sabine Wirtz, Norbert Wolff, Michael Heider, Lothar Barenborg und Eberhard Sievers sowie als Marketenderin Daniela Wolff. Das Motto der Heiligenhauser Karnevalsfreunde in der bevorstehenden Session lautet: „11 Johr Jott zo Ihr, 22 Johr han mer Pläsir“ Unter diesem Motto feiern die Heiligenhauser die elfte Mundartmesse und das 22 jährige Vereinsbestehen. Eintrittskarten für die Prinzenproklamation am 6 Januar 2007 und für die Kindersitzungen am 3. und 4. Februar sind ab sofort bei Geschenkartikel Laudenberg, Hohkeppeler Straße in Heiligenhaus erhältlich.
Programmablauf der Prinzenvorstellung:
Begrüßung durch 1. Vorsitzender Martin Dickmann Die Fünkchen (Kindertanzgruppe der HKF) Preisverleihung der besten Ordensentwürfe für den Sessionsorden Vorstellung des Prinzen, Prinzenführer, kleiner Rat und Marketenderinnen Jenny Becher, Nachwuchssängerin aus Marialinden Die Funken Jugendtanzgruppe der HKF Jürgen Wunderlich Der schöne Mann vom Land, Rede Bernd Herchenbach Die Musikalischen Clowns der HKF
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Prinzenvorstellung in Heiligenhaus Heiligenhaus. Echte Karnevalisten können es kaum noch erwarten, der 11. im 11. naht und die närrische Regentschaft für die bevorstehende Session wird vorgestellt. Die Heiligenhauser Karnevalsfreunde feiern in der kommenden Session gleich zwei närrische Jubiläen: 11 Jahre Mundartmesse und 22 jähriges Bestehen der Heiligenhauser Karnevalsfreunde. Am 11. 11. um 20.00 Uhr findet im Pfarrsaal von Heiligenhaus die Prinzenvorstellung der Session 2006/2007 statt. Literat Lothar Blatt und die Aktiven der Heiligenhauser Karnevalsfreunde haben wieder ein beachtenswertes Programm zusammengestellt. Der Eintritt beträgt 5 Euro. http://www.heiligenhauser-karnevalsfreunde.de/
Für die Redaktionen: Zur Planung ihrer Termine erhalten Sie vorab Informationen mit Sperrfrist 11.11.2006: Prinz der Session 2006/2007 wird der neue erste Vorsitzende der Heiligenhauser Karnevalsfreunde Martin Dickmann. Im Jahr des närrischen Jubiläums, 22 Jahre HKF, stellt der Verein auch das Gefolge des Prinzen überwiegend aus den Reihen des Vorstands, zur Hälfte weiblich und zur Hälfte männlich besetzt. Zum Termin 11.11. erhalten Sie eine vorbereitete Presseinformation mit Portrait des neuen Prinzen und seinem Gefolge. Die beste Zeit für Ihren Fotografen ist voraussichtlich gegen 21.00 / 21.15 Uhr.
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Funkentantzgruppe der Heiligenhauser Karnevalsfreunde tänzerisch auf neuen Wegen Neue Ideen inspirierten die Heiligenhauser Funken bei ihrem Training für die kommende Karnevalssession. Schon in der Session 2005/2005 sind die Funken überall dort wo sie auftraten mit viel Applaus bedacht worden. Als das Training für die bevorstehende Karnevalssession schon nach den Osterferien wieder begann, überlegten die Tänzerinnen gemeinsam mit Ihren Trainerinnen, einmal etwas ganz anderes als bisher zu machen. Es entstand die Idee zum neuen Tanz, der jetzt fleißig einstudiert wird, Rock´n Roll ist dabei das dominierende Thema. Um diese Idee verwirklichen zu können, was es nötig professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Tänzerinnen besuchten gemeinsam die Tanzschule Rose in Overath, die den Mädchen die richtigen Schritte und das nötige Tempo beibrachte. Trotz harten Trainings hat den Mädchen das Training in der Tanzschule sehr viel Spaß gemacht. Der Tanzschule Rose und vor allem Tanzlehrer Jan sind die Tänzerinnen darum auch sehr dankbar. Nach harter Arbeit steht jetzt die neue Choreographie. Zwei mal wöchentlich arbeiten die Heiligenhauser Funken nun beim Training kontinuierlich an der Perfektion ihres neuen Tanzes. Bis zum Beginn der nächsten Karnevalssession soll schließlich alles perfekt sitzen. Das Team der Trainerinnen um Barbara Funken, Kirsten Böttcher und Veronika Rottländer ist durch Anja Vogel verstärkt worden, da Veronika Rottländer demnächst aus privaten Gründen vorerst nicht mehr zur Verfügung steht. Durch Anja Vogel ist das Training noch abwechselungsreicher aber auch anstrengender geworden, doch der Spaß kommt nie zu kurz. Falls sich Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren für die Tanzgruppe der Heiligenhauser Karnevalsfreunde interessieren, sind sie herzlich zum Training eingeladen. Trainingszeiten sind samstags von 10.30 bis 12.00 Uhr und dienstags von 18.30 bis 20.00 Uhr in der Turnhalle in Heiligenhaus. Kontakt: Barbara Funken, Tel. 0160 / 8840693 |
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[ Heiligenhauser Karnevalsfreunde e.V. Presseinformation Nr. 18 vom 14.01.2006
Hanno Mleczak zu Prinz Hanno I. von Heiligenhaus proklamiert Heiligenhaus. Er wünscht es sich schon seit Jahren: Prinz in seinem Heimatort Heiligenhaus zu werden. Denn einmal Prinz zu werden, das hat Hanno sich schon lange vorgenommen. Bis zu seinem 40. Geburtstag wollte er warten und dann so richtig los legen, das war sein Ziel und er hat es erreicht. Im vergangenen September feierte er groß sein 40. Wiegenfest, natürlich mit seinem Karnevalsverein, jetzt ist er der Prinz von Heiligenhaus und los geht’s mit seiner Närrischen Zeit. Die abdankende Prinzin Walburga I., die als erste Frau auf dem Heiligenhauser Berg das Zepter schwingen durfte, reichte das närrische Zepter an Hanno I. weiter und wünschte ihm eine ebenso tolle Session wie sie selbst sie hatte. Bei den Heiligenhausern bedankte Walburga I. sich für die schöne Zeit, den Spaß und die Freude die man zusammen erlebt hatte und auch dafür, dass ihr so viel Freundlichkeit und Unterstützung entgegengebracht wurde. „Es war eine tolle Zeit, Prinz oder Prinzin sein ist unbeschreiblich“, sagte sie zu ihrem Nachfolger, „nur es geht alles viel zu schnell vorbei“! „Alt“-Prinzin Walburga Prinz Hanno I. arbeitet als Hausmeister an der Grundschule in Heiligenhaus und an der Hauptschule in Overath. Die Heiligenhauser Pänz freuen sich schon ganz besonders auf den künftigen Prinzen, weil sie natürlich damit rechnen, dass "ihr Hanno" ihnen besonders viele Kamelle schmeißen wird. Der "Huusmeester" ist sehr beliebt bei der Heiligenhauser Jugend. Auch im Fußball ist Hanno Mleczak engagiert. Seit 1974 ist er im Heiligenhauser Sportverein aktiv, zuerst als Spieler. Später war er als Trainer tätig, noch bis 2005 hat er eine Jugendmannschaft trainiert. Doch Hanno tanzt nicht auf vielen Hochzeiten, er hat extra wegen des Karnevals jetzt eine kleine Fußball-Pause eingelegt um sich dem Fastelovend mit Inbrunst zu widmen. Man muss eben klare Prioritäten setzen! Seine Frau Michaela hält ihm dafür den Rücken frei. Mitglied bei den Heiligenhauser Karnevalsfreunden ist Hanno Mleczak schon seit 1988. Für die Session wünscht er sich viel Spaß zu haben und diesen vor allem aber auch zu vermitteln. Durch den Karneval lässt sich das Dorfleben ankurbeln, davon ist Hanno überzeugt. Hanno Mlezak ist 40 Jahre alt verheiratet und Vater von 2 Kindern. Seine Tochter tanzt bei den Fünkchen der Heiligenhauser Karnevalsfreunde und sein Sohn freut sich schon darauf den Papa im Prinzenkostüm zu sehen und manchmal auch mit ihm durch die Säle zu ziehen. Die Proklamation des Heiligenhauser Prinzen wird in diesem Jahr erstmalig durch Bürgermeister Andreas Heider vorgenommen. Heider erhielt die Narrenkappe der Heiligenhauser Kanrevalsfreunde überreicht. Das Gründungsmitglied und langjähriger Vorsitzender der Heiligenhauser Karnevalsfreunde Josef Hemker, wurde vom Bund Deutscher Karneval Regionalverband Rhein-Berg, für seine Verdienste mit einem Orden ausgezeichnet. Sitzungsleiter Lothar Blatt hat wieder ein tolles Programm zusammengestellt. Es wirken mit „Sonnyboy“ Jakob Mießler, Leo Colonia als Musikgruppe, das Tanzcorps der Rheinflotte Köln, Bauchredner Klaus und Willi, „der Jung mit der Trööt“ Lutz Kniep, die Steinenbrücker Schiffermädchen, die HKF-Clowns und natürlich Jürgen Wunderlich, sowie die kleine und die große Funken-Tanzgruppe der HKF. |
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Hanno Mleczak wird nächster Prinz von Heiligenhaus Heiligenhaus. Hanno Mlezak ist 40 Jahre alt verheiratet und Vater von 2 Kindern. Seine Tochter tanzt bei den Fünkchen der Heiligenhauser Karnevalsfreunde und sein Sohn freut sich schon darauf den Papa im Prinzenkostüm zu sehen und manchmal auch mit ihm durch die Säle zu ziehen. Einmal Prinz zu werden, das hat Hanno sich schon lange vorgenommen. Bis zu seinem 40. Geburtstag zu warten aber dann so richtig los zu legen, das war sein Ziel und er wird es erreichen. Denn im September feierte er groß sein 40. Wiegenfest, natürlich mit seinem Karnevalsverein, jetzt wird er als künftiger Prinz von Heiligenhaus vorgestellt und bald geht’s los mit seiner Närrischen Zeit. Der künftige Prinz Hanno I. arbeitet als Hausmeister an der Grundschule in Heiligenhaus und an der Hauptschule in Overath. Die Heiligenhauser Pänz freuen sich schon ganz besonders auf den künftigen Prinzen, weil sie natürlich damit rechnen, dass "ihr Hanno" ihnen besonders viele Kamelle schmeissen wird. Der "Huusmeester" ist sehr beliebt bei der Heiligenhauser Jugend. Auch im Fußball ist Hanno Mleczak engagiert. Seit 1974 ist er im Heiligenhauser Sportverein aktiv, zuerst als Spieler. Später war er als Trainer tätig, noch bis 2005 hat er eine Jugendmannschaft trainiert. Doch Hanno tanzt nicht auf vielen Hochzeiten, er hat extra wegen des Karnevals jetzt eine kleine Fußball-Pause eingelegt um sich dem Fastelovend mit Inbrunst zu widmen. Man muss eben klare Prioritäten setzen! Seine Frau Michaela hält ihm dafür den Rücken frei. Mitglied bei den Heiligenhauser Karnevalsfreunden ist Hanno Mleczak schon seit 1988. Für die bevorstehende Session wünscht er sich viel Spaß zu haben und diesen vor allem aber auch zu vermitteln. Durch den Karneval lässt sich das Dorfleben ankurbeln, davon ist Hanno überzeugt. |
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Heiligenhauser Karnevalsfreunde laden zur Jahreshauptversammlung Heiligenhaus. Die Jahreshauptversammlung der Heiligenhauser Karnevalsfreunde e. V. findet am Freitag dem 20. Mai 2005, um 20.00 Uhr im Gruppenraum der Freiwilligen Feuerwehr Heiligenhaus, Grüner Weg statt. Die Tagesordnung lautet: 1. Begrüßung 2. Feststellung der stimmberechtigten Mitglieder 3. Geschäftsbericht 4. Kassenbericht
6. Entlastung des Vorstandes 7. Verschiedenes Über zahlreiches Erscheinen freut sich der Vorstand. Josef Hemker Vorsitzender Presseinformation Nr. 15 |
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Jürgen Wunderlich dritter der Närrischen Hitparade Heiligenhaus. Die Stimmung im WDR Studio in Bocklemünd war super als Jürgen sein Lied „E janz klein Stück vun Kölle“ sang. Die Studiogäste hatte der Stimmungssänger aus Heiligenhaus im Nu erobert. Die Jury hatte auch für ihn als Sieger abgestimmt. Doch die Musikgruppe Alt Schuss aus Düsseldorf und der Musikzug der Löschgruppe Luchem konnten offenbar mehr Telefonanrufer mobilisieren. So rutschte Jürgen Wunderlich knapp auf den dritten Platz. Die vielen Fans von den Heiligenhauser Karnevalsfreunden, die Jürgen Wunderlich zum WDR begleiteten, nahmen es sportlich: „Jürgen, für uns bist du die Nummer eins,“ riefen sie ihm entgegen als er von der Bühne kam. Immerhin ist es eine beachtliche Leistung von 500 Bewerbern in den Vorrunden, schaffte es Jürgen Wunderlich auf den dritten Platz. Die Aktiven der Heiligenhauser Karnevalsfreunde sind sich sicher: „Für Jürgen ist das der Durchbruch, sein Lied geht ans Herz und ist einfach spitze.“ Presseinformation Nr. 14 |
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[Rosenmontag in der Hofburg in Heiligenhaus Heiligenhaus. Die Heiligenhauser Karnevalsfreunde und Hofburgwirtin Irene Allenhof laden herzlich zum mitfeiern ein. Am Rosenmontag ab 18.00 Uhr wird in der Hofburg von Prinzin Walburga I., im Haus Bosbach in Heiligenhaus, kräftig gefeiert. Feiern Sie mit! Presseinformation Nr. 13 |
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[Weiberfastnacht in Heiligenhaus Heiligenhaus. „Karneval wie´s damals war – mit der Musik von gestern bis heute“ so lautet das Motto an Weiberfastnacht im Heiligenhauser Pfarrsaal. Die Heiligenhauser Karnevalsfreunde laden alle Jecken herzlich ein kräftig Wieverfastelovend ze fiere. Natürlich wird Prinzin Walburga I. mit ihrem Gefolge auch mitmischen. Zu der Musik von Solution Concept geht es rund im Pfarrsaal. Einlass ist um 16.00 Uhr, der Eintritt beträgt sechs Euro. Vom Bahnhof Overath aus gibt es einen kostenlosen Bustransfer nach Heiligenhaus und wieder zurück. Presseinformation Nr. 12 |
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Närrische Hitparade – Jürgen Wunderlich tritt noch mal an Heiligenhaus. Der Stimmungssänger aus Heiligenhaus Jürgen Wunderlich hat in der Närrischen Hitparade am Sonntag 23. Januar deutlich gesiegt. Er wird an der nächsten Ausscheidung am kommenden Sonntag 30. Januar wieder teilnehmen. Die Heiligenhauser Kanrevalsfreunde rufen alle auf, für Jürgen Wunderlich schon in der Radiosendung am kommenden Freitag 28. Januar 15.00 bis 16.00 auf WDR 4 abzustimmen und ihm auch am Sonntag in der Närrischen Hitparade seine Stimme zu geben und für ihn anzurufen. „Wir können stolz sein auf Jürgen Wunderlich und wenn er in der zweiten Runde gewinnt wäre das ein Riesenerfolg!“ so die einhellige Meinung der HKF-Aktiven: „Deshalb, bitte mithelfen und für Jürgen Wunderlich anrufen.“ Preseinformation Nr. 11 |
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[Närrische Hitparade – für Jürgen Wunderlich abstimmen Heiligenhaus. Der Stimmungssänger aus Heiligenhaus Jürgen Wunderlich singt in der Närrischen Hitparade im WDR Fernsehen. Für ihn geht damit ein großer Traum in Erfüllung und wir können stolz sein, dass einer von uns dabei ist. Deshalb rufen die Heiligenhauser Karnevalsfreunde dazu auf, Jürgen Wunderlich zu unterstützen und an der TED-Abstimmung teilzunehmen. Schon vor der Fernsehübertragung können Radiohörer für ihn ihre Stimme abgeben. In der Rundfunksendung auf WDR 4, Frequenz 90,7 wird am Freitag 21. Januar in der Sendung "Karneval hoch vier" von 15.05 bis 16.05 Uhr sein Titel vorgestellt. Die Zuhörer können während und nach der Sendung telefonisch abstimmen. Das Ergebnis der Radioabstimmung wird dann den Stimmen am Sonntag im Fernsehstudio hinzu gezählt. Eine weitere Abstimmung bei der Fernsehsendung wird es nicht geben. Deshalb ist die Radioabstimmung auch für Jürgen Wunderlich so sehr wichtig, jede Stimme zählt. Die Heiligenhauser Karnevalsfreunde, Prinzin Walburga I. und ihr Gefolge werden Jürgen Wunderlich am 23. Januar um 20.15 Uhr zur WDR Fernsehsendung ins Studio begleiten: „Das wäre für uns alle hier ein Riesenerfolg wenn jemand von uns gewinnt, und sein Lied ist einfach super!“ so die einhellige Meinung der HKF-Aktiven: „Deshalb, bitte mithelfen und für Jürgen Wunderlich anrufen.“ Pressemitteilung Nr. 10 |
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Närrische Hitparade – für Jürgen Wunderlich abstimmen Heiligenhaus. Der Stimmungssänger aus Heiligenhaus Jürgen Wunderlich singt in der Närrischen Hitparade im WDR Fernsehen. Für ihn geht damit ein großer Traum in Erfüllung und wir können stolz sein, dass einer von uns dabei ist. Deshalb rufen die Heiligenhauser Karnevalsfreunde dazu auf, Jürgen Wunderlich zu unterstützen und an der TED-Abstimmung teilzunehmen. Schon vor der Fernsehübertragung können Radiohörer für ihn ihre Stimme abgeben. In der Rundfunksendung auf WDR 4, Frequenz 90,7 wird am Freitag 21. Januar in der Sendung "Karneval hoch vier" von 15.05 bis 16.05 Uhr sein Titel vorgestellt. Die Zuhörer können während und nach der Sendung telefonisch abstimmen. Das Ergebnis der Radioabstimmung wird dann den Stimmen am Sonntag im Fernsehstudio hinzu gezählt. Eine weitere Abstimmung bei der Fernsehsendung wird es nicht geben. Deshalb ist die Radioabstimmung auch für Jürgen Wunderlich so sehr wichtig, jede Stimme zählt. Die Heiligenhauser Karnevalsfreunde, Prinzin Walburga I. und ihr Gefolge werden Jürgen Wunderlich am 23. Januar um 20.15 Uhr zur WDR Fernsehsendung ins Studio begleiten: „Das wäre für uns alle hier ein Riesenerfolg wenn jemand von uns gewinnt, und sein Lied ist einfach super!“ so die einhellige Meinung der HKF-Aktiven: „Deshalb, bitte mithelfen und für Jürgen Wunderlich anrufen. Presseinformation Nr. 9 |
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Prinzin Walburga I. regiert Heiligenhaus „Ein Traum ist wahr geworden“, sagt Prinzin Walburga I. die jetzt die Narren in Heiligenhaus regiert. „Wenn et Trömmelche jeht“, dann muss sie einfach raus, das war schon immer so, seit sie bei ihrem Vater Prinz Toni I. damals als Vierjährige auf dem Rücksitz in dem zum Prinzenwagen umfunktionierten VW-Käfer saß. Vor 50 Jahren gründeten der Männergesangverein Heiligenhaus (MGV) und der Motorsportclub Heiligenhaus (MSC) den Vereinsring und veranstalteten seit dem regelmäßig den Karnevalszug im Dorf. Dreißig Jahre engagierte sich der Vereinsring in Heiligenhaus für den Karneval. Seit dem Jahr 1986 organisieren die Heiligenhauser Karnevalsfreunde e.V. das närrische Treiben auf dem Berg. Mit einem Kinderprinz Michael I: (Pütz) und dem Motto „mir fangen widder klein an“ ging es weiter. Heute kann Heiligenhaus auf eine 50jährige Tradition des organisierten Karnevals mit Stolz zurückblicken. Alle die in Heiligenhaus schon einmal Prinz waren, haben jeder für sich eine tolle Session veranstaltet und eigene Akzente gesetzt. Mit Walburga I. hat nun erstmalig eine Frau das Narrenzepter in der Hand, sie regiert unter dem Motto „50 Johr sin mir in Schwung, loss mer fiere Alt un Jung“. Bei ihrer Proklamation sind dann auch fast alle ehemaligen Prinzen gekommen um mit zu feiern. Ein tolles Bild bot sich im Heiligenhauser Pfarrsaal, denn die ehemaligen Prinzen erschienen alle in ihren Prinzenmützen. Die Prinzen des Vereinsrings wurden damals abwechselnd vom Männergesangverein und vom Motorsportclub gestellt. Es waren: Willi Bosbach, Peter Langenhöfer, Peter Klein, Josef Esser, Franz Steinbach, Hans-Walter Ley, Hans-Josef Kalsbach, Kurt Prumbaum, Werner Giersiefer, Heinz-Josef Lutz, Herbert Gronenwald, Heinz Lohmar, Alois Wester, Hans Ley, Heinz Pütz, Ernst Steinbach, Erich Perder, Günther Vogel, Toni Lukas (2x), Karl-Heinz Vogel, Karlheinz Vierling, Edmund Peters, Hans-Werner Stötzel. Paul Lutz, Rainer Hainmöller, Manfred Zilligen, Karl Boese und Karl-Heinz Wasser. 1985 gründete sich die Karnevalsgesellschaft "Heiligenhauser Karnevalsfreunde", die fortan den Heiligenhauser Karneval organisierte. Ihre Prinzen waren bis heute: Michael Pütz (Kinderprinz), Dieter Brüssel, Fred Otten, Dieter Höfer, Paul Wermelskirchen, Heinz Pütz, Winfried Wehner, Karl-Heinz Remmel, Manfred Siebel, Helmut Wermelskirchen, Lothar Lohmar, Uli Hellenbach, Rolf Schubert, Uwe Esser, Lothar Blatt, Jürgen Wunderlich, Kalle Thomae, der erstmalig einen Damen-Rat hatte und Achim Geißler. Preseinformation Nr. 8 (Berichterstattung Kurzversion) |
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Prinzin Walburga I. proklamiert Heiligenhaus. 50 Jahre nach Gründung des offiziellen Heiligenhauser Karnevals im Jahre 1955, wurde in der Session 2004/2005 nun erstmalig in der Geschichte des Heiligenhauser Karnevals eine Frau proklamiert. Walburga I. (Funken) ist die Tochter des ersten Heiligenhauser Prinzen Toni I. (Lukas). So regiert Prinzin Walburga I. denn auch unter dem Motto: „50 Johr sin mir in Schwung, loss mer fiere Alt un Jung“ Prinzin Walburga I. (Funken geb. Lukas) ist 53 Jahre alt. Sie wurde am 21. Februar 1951 geboren und ist ein „echt Hillijehüsjer Mädche“. Seit ihrem 14. Lebensjahr ist sie bei der Firma Vierling tätig und gehört dort quasi zur Familie. Ihr Vater Toni Lukas war ein Karnevalist durch und durch. Der erste Prinz von Heiligenhaus zog damals noch mit einem geliehenen VW-Käfer mit Schiebedach durch das Dorf, auch der Prinzenorden war geliehen. Tochter Walburga saß damals mit ihrer Mutter Gretchen Lukas auf dem Rücksitz. Irgendwie muss der Karnevalsbazillus sie dort angesteckt haben, denn es ist ihr größter Traum der heute in Erfüllung geht: „Einmol Prinzin sin“! Doch dass dieser Traum einmal wahr werden würde, daran wagte sie nie zu glauben. Um so größer ist jetzt die Freude. So sagte sie denn auch in ihrer Antrittsrede vor dem närrischen Publikum: „Mein größter Traum wird heute wahr! Ich bin glücklich und stolz darauf, dass ich in die Fußstapfen meines Vaters und der langen Reihe Heiligenhauser Karnevalsprinzen treten darf.“ Ihrem närrischen Volk versprach sie: „Mein Kleiner Rat und ich werden alles tun, damit ihr „vill Spass an dr Freud“ haben könnt.“ Dabei wird sie von ihrer gesamten Familie unterstützt. Zwei Töchter, drei Enkel, zwei Nichten mit Partnern und der beste Freund des ersten Heiligenhauser Prinzen Toni Lukas, Karlheinz Vierling, bilden "Kleiner Rat" und Gefolge. Walburga I. lebt mit Ehemann Ernst Funken in Steinenbrück. Sohn Christian Funken ist 26, Tochter Martina Funken 25 Jahre alt. Zum Kleinen Rat gehören weiter, Nichte Uschi Biada mit Ehemann Andreas, Simone Vierling, Dieter Karrasch und zur Verstärkung Ulla und Karlheinz Vierling, Marlies und Rainer Hainmöller, Helga und Franz Schiffbauer sowie Ernst Funken. Garant für das sichere Erscheinen bei allen Auftritten ist Mario Funken als Fahrer. Das Amt der Prinzenführerin obliegt der Enkelin des ersten Heiligenhauser Prinzen Toni I., Birgit Bär. Als besondere Überraschung der anwesenden ehemaligen Prinzen des Vereinsrings Heiligenhaus, überreichte Karlheinz Vierling der Prinzin bei ihrer Proklamation den offiziellen Orden des Kölner Festkommitees. Warum Prinzin und nicht Prinzessin? Prinzin – geht das überhaupt? Die Frage stellte sich Josef Hemker, Vorsitzender der Heiligenhauser Karnevalsfreunde im Vorfeld der Priinzenvorstellung. In Heiligenhaus ist es Tradition, dass immer nur ein einzelner Prinz die Narren regiert. Er tritt nicht in Begleitung einer Prinzessin auf. Wenn Walburga I. als Prinzessin auftritt wird sie gefragt: „Und wer ist der Prinz?“ Um diesen Missverständnissen vorzubeugen und um eine Bezeichnung zu finden, die der Stellung des närrischen Herrschers von Heiligenhaus gerecht wird, wurde die Bezeichnung „Prinzin“ kreiert. Denn eine Prinzessin ist Walburga I. nicht, sie ist nicht in Begleitung eines Prinzen, sie ist die erste Frau an der Spitze der Heiligenhauser Jecken. „So ist denn die Bezeichnung „Prinzin“ korrekt“, meint Vorsitzender Josef Hemker. Geschichte Der offizielle Heiligenhauser Karneval hat seinen Ursprung in der Gründung des Vereinsrings Heiligenhaus, ein Zusammenschluss aus Männergesangverein und Motorsportclub, mit dem Ziel, den Karneval im Dorf zu organisieren. Im ersten Jahr des Bestehens des Vereinsrings sollte nur ein Zug ohne Prinz durchs Dorf gehen. Mitbegründer des Vereinsrings Toni Lukas zog dann dennoch als Prinz Toni I. im dunkelblauen VW-Käfer mit Schiebedach durch Heiligenhaus, mit geliehener Prinzenmütze und einem Prinzenorden der für 30 Pfennig erworben wurde. Später wurde der erste "Sponsoringvertrag" geschlossen, Peter Heimann, Heinz Lohmar, Paul Klein Hans Ley und Maria Tix erklärten sich bereit künftig die Prinzenausstattung zu finanzieren. Wegen der damals ärmlichen Verhältnisse beschloss der Vereinsring Heiligenhaus ihrem Toni in der Session 1974/1975 nochmals die Gelegenheit zu geben, Prinz von Heiligenhaus zu sein und zwar mit richtigem Kostüm und tollem Prinzenwagen. Wiederum 30 Jahre später wird seine Tochter nun als erste Prinzin von Heiligenhaus am Karnevalssonntag durch die Straßen von Heiligenhaus ziehen. Bis 1984 organisierte der Vereinsring Heiligenhaus Jahr für Jahr den Karneval. Die Prinzen wurden abwechselnd vom Männergesangverein und vom Motorsportclub gestellt. Es waren: Willi Bosbach, Peter Langenhöfer, Peter Klein, Josef Esser, Franz Steinbach, Hans-Walter Ley, Hans-Josef Kalsbach, Kurt Prumbaum, Werner Giersiefer, Heinz-Josef Lutz, Herbert Gronenwald, Heinz Lohmar, Alois Wester, Hans Ley, Heinz Pütz, Ernst Steinbach, Erich Perder, Günther Vogel, Karl-Heinz Vogel, Karlheinz Vierling, Edmund Peters, Hans-Werner Stötzel. Paul Lutz, Rainer Hainmöller, Manfred Zilligen, Karl Boese und Karl-Heinz Wasser. 1985 gründete sich die Karnevalsgesellschaft "Heiligenhauser Karnevalsfreunde", die fortan den Heiligenhauser Karneval organisierte. Ihre Prinzen waren bis heute: Michael Pütz (Kinderprinz), Dieter Brüssel, Fred Otten, Dieter Höfer, Paul Wermelskirchen, Heinz Pütz, Winfried Wehner, Karl-Heinz Remmel, Manfred Siebel, Helmut Wermelskirchen, Lothar Lohmar, Uli Hellenbach, Rolf Schubert, Uwe Esser, Lothar Blatt, Jürgen Wunderlich, Kalle Thomae, der erstmalig einen Damen-Rat hatte und Achim Geißler. Presseinformation Nr.7 (Nachberichterstattung zur Proklamation, Langversion) |
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[Prinzin Walburga I. proklamiert Heiligenhaus. 50 Jahre nach Gründung des offiziellen Heiligenhauser Karnevals im Jahre 1955, wurde heute für die Session 2004/2005 erstmalig in der Geschichte des Heiligenhauser Karnevals eine Frau proklamiert. Walburga I. (Funken) ist die Tochter des ersten Heiligenhauser Prinzen Toni I. (Lukas). Sie musste schon ein wenig überredet werden, die neue Prinzin. 50 Jahre männliche Vorgänger, ist schließlich eine Tradition und sicher denkt der eine oder andere man sollte lieber daran festhalten. Doch letztendlich hat die Idee gesiegt, gerade dieser Tradition, der Geschichte des Heiligenhauser Karnevals, wieder öffentliche Beachtung zu verschaffen. Das geht heute nur noch, indem man etwas anderes macht. Walburga I. wird deshalb Prinzin, weil sie die Familientradition fortsetzen und ihren Vater Toni Lukas und auch die anderen früheren Prinzen, die stets den Karneval in Heiligenhaus hoch gehalten haben, ins Blickfeld rücken will. Die Familientradition setzt sich auch in ihrem Prinzen-Gefolge fort: Zwei Töchter, drei Enkel, zwei Nichten mit Partnern und der beste Freund des ersten Heiligenhauser Prinzen Toni Lukas, Karlheinz Vierling, bilden "Kleiner Rat" und Gefolge. Walburga Funken ist 53 Jahre alt und seit ihrem 14. Lebensjahr bei der Firma Vierling tätig, gehört dort quasi zur Familie. Sie ist geboren und aufgewachsen in Heiligenhaus und lebt mit Ehemann Ernst Funken heute in Steinenbrück. Sohn Christian Funken ist 26, Tochter Martina Funken 25 Jahre alt. Zum Kleinen Rat gehören weiter, Nichte Uschi Biada mit Ehemann Andreas, Simone Vierling, Dieter Karrasch und zur Verstärkung Ulla und Karlheinz Vierling, Marlies und Rainer Hainmöller, Helga und Franz Schiffbauer sowie Ernst Funken. Garant für das sichere Erscheinen bei allen Auftritten ist Mario Funken als Fahrer. Das Amt der Prinzenführerin hat die Enkelin des ersten Heiligenhauser Prinzen Toni I., Birgit Bär inne. Geschichte Der offizielle Heiligenhauser Karneval hat seinen Ursprung in der Gründung des Vereinsrings Heiligenhaus, ein Zusammenschluss aus Männergesangverein und Motorsportclub, mit dem Ziel, den Karneval im Dorf zu organisieren. Im ersten Jahr des Bestehens des Vereinsrings sollte nur ein Zug ohne Prinz durchs Dorf gehen. Mitbegründer des Vereinsrings Toni Lukas zog dann dennoch als Prinz Toni I. im dunkelblauen VW-Käfer mit Schiebedach durch Heiligenhaus, mit geliehener Prinzenmütze und einem Prinzenorden der für 30 Pfennig erworben wurde. Später wurde der erste "Sponsoringvertrag" geschlossen, Peter Heimann, Heinz Lohmar, Paul Klein Hans Ley und Maria Tix erklärten sich bereit künftig die Prinzenausstattung zu finanzieren. Wegen der damals ärmlichen Verhältnisse beschloss der Vereinsring Heiligenhaus ihrem Toni in der Session 1974/1975 nochmals die Gelegenheit zu geben, Prinz von Heiligenhaus zu sein und zwar mit richtigem Kostüm und tollem Prinzenwagen. Wiederum 30 Jahre später wird seine Tochter nun als erste Prinzin von Heiligenhaus am Karnevalssonntag durch die Straßen von Heiligenhaus ziehen. Bis 1984 organisierte der Vereinsring Heiligenhaus Jahr für Jahr den Karneval. Die Prinzen wurden abwechselnd vom Männergesangverein und vom Motorsportclub gestellt. Es waren: Willi Bosbach, Peter Langenhöfer, Peter Klein, Josef Esser, Franz Steinbach, Hans-Walter Ley, Hans-Josef Kalsbach, Kurt Prumbaum, Werner Giersiefer, Heinz-Josef Lutz, Herbert Gronenwald, Heinz Lohmar, Alois Wester, Hans Ley, Heinz Pütz, Ernst Steinbach, Erich Perder, Günther Vogel, Karl-Heinz Vogel, Karlheinz Vierling, Edmund Peters, Hans-Werner Stötzel. Paul Lutz, Rainer Hainmöller, Manfred Zilligen, Karl Boese und Karl-Heinz Wasser. 1985 gründete sich die Karnevalsgesellschaft "Heiligenhauser Karnevalsfreunde", die fortan den Heiligenhauser Karneval organisierte. Ihre Prinzen waren bis heute: Michael Pütz (Kinderprinz), Dieter Brüssel, Fred Otten, Dieter Höfer, Paul Wermelskirchen, Heinz Pütz, Winfried Wehner, Karl-Heinz Remmel, Manfred Siebel, Helmut Wermelskirchen, Lothar Lohmar, Uli Hellenbach, Rolf Schubert, Uwe Esser, Lothar Blatt, Jürgen Wunderlich, Kalle Thomae, der erstmalig einen Damen-Rat hatte und Achim Geißler. Presseinformation Nr. 6 (Pressehandout für den Proklamationsabend) |
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Einladung zur Proklamation von Prinzin Walburga I. aus Heiligenhaus Sehr geehrte Damen und Herren, zur Proklamation der ersten Frau auf dem Narrenthron in Heiligenhaus, Prinzin Walburga I., laden wir Sie sehr herzlich ein. Die Proklamation findet statt am Samstag, 08. Januar 2005 Beginn um 20.00 Uhr im Pfarrsaal Rochusplatz Overath-Heiligenhaus Die eigentliche Proklamation der Prinzin wird gegen 20.30/20.40 Uhr beginnen. Über Ihr Erscheinen und Ihre Berichterstattung würden wir uns sehr freuen. Freundliche Grüße Heiligenhauser Karnevalsfreunde e.V. Presseinformation Nr. 5 |
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[Zum Heiligenhauser Karnevalszug anmelden Heiligenhaus. Die fünfte Jahreszeit ist 2005 megakurz, deshalb wird es Zeit sich über eine aktive Teilnahme am Karnevalszug Gedanken zu machen. Eine gute Idee, ein paar Freunde zum mitmachen und los geht’s. Anmeldungen werden von Zugleiter Wolfgang Stürmer ab sofort entgegen genommen, Tel: 02206 / 81310, mobil: 01716718293, e-mail: Zugleiter@heiligenhauser-karnevalsfreunde.de. Der Zugweg ist unter http://www.heiligenhauser-karnevalsfreunde.de/ zu finden. Preseinformation Nr. 4 |
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[Prinzin Walburga I. vorgestellt “Prinzin – geht das überhaupt?“ Heiligenhaus. Die Frage stellte sich Josef Hemker, Vorsitzender der Heiligenhauser Karnevalsfreunde bei der Vorstellung der künftigen Narrenregentin. Doch eine Prinzessin wird Walburga I. nicht, denn sie ist nicht in Begleitung eines Prinzen, sie ist die erste Frau an der Spitze der Heiligenhauser Jecken. „So ist denn die Bezeichnung „Prinzin“ korrekt“, meint Hemker. 50 Jahre nach Gründung des offiziellen Heiligenhauser Karnevals im Jahre 1955, wird in der Session 2004/2005 erstmalig in der Geschichte des Heiligenhauser Karnevals eine Frau proklamiert werden. Walburga I. (Funken) ist die Tochter des ersten Heiligenhauser Prinzen Toni I. (Lukas). Sie war damals als vierjährige schon dabei, als ihr Vater im geliehenen VW-Käfer mit Schiebedach, geliehener Prinzenmütze und Prinzenorden durch Heiligenhaus zog. „Wenn et Trömmelche jeit, dann muss ich raus“, sagt die künftige Prinzin, der Karneval liegt ihr im Blut. Doch sie musste schon ein wenig überredet werden. 50 Jahre männliche Vorgänger, ist schließlich eine Tradition und sicher denkt der eine oder andere man sollte lieber daran festhalten. Doch letztendlich hat die Idee gesiegt, gerade dieser Tradition, der Geschichte des Heiligenhauser Karnevals, wieder öffentliche Beachtung zu verschaffen. „Das geht heute nur noch, indem man etwas Neues macht“, sagt Birgit Bär, die Prinzenführerin. „Walburga I. wird deshalb Prinzin, weil sie die Familientradition fortsetzen und ihren Vater Toni Lukas und auch die anderen früheren Prinzen, die stets den Karneval in Heiligenhaus hoch gehalten haben, ins Blickfeld rücken will“, erzählt die Enkelin des ersten Heiligenhauser Prinzen Toni I. weiter. Die Familientradition setzt sich auch in ihrem Prinzen-Gefolge fort: Zwei Töchter, drei Enkel, zwei Nichten mit Partnern und der beste Freund des ersten Heiligenhauser Prinzen Toni Lukas, Karlheinz Vierling, bilden "Kleiner Rat" und Gefolge. Walburga Funken ist 53 Jahre alt und seit ihrem 14. Lebensjahr bei der Firma Vierling tätig, gehört dort quasi zur Familie. Sie ist geboren und aufgewachsen in Heiligenhaus und lebt mit Ehemann Ernst Funken heute in Steinenbrück. Sohn Christian Funken ist 26, Tochter Martina Funken 25 Jahre alt. Zum Kleinen Rat gehören weiter, Nichte Uschi Biada mit Ehemann Andreas, Simone Vierling, Dieter Karrasch und zur Verstärkung Ulla und Karlheinz Vierling, Marlies und Rainer Hainmöller, Helga und Franz Schiffbauer sowie Ernst Funken. Garant für das sichere Erscheinen bei allen Auftritten ist Mario Funken als Fahrer. Das Amt der Prinzenführerin übernimmt die Enkelin des ersten Heiligenhauser Prinzen Toni I., Birgit Bär. Geschichte Der offizielle Heiligenhauser Karneval hat seinen Ursprung in der Gründung des Vereinsrings Heiligenhaus, ein Zusammenschluss aus Männergesangverein und Motorsportclub, mit dem Ziel, den Karneval im Dorf zu organisieren. Im ersten Jahr des Bestehens des Vereinsrings sollte nur ein Zug ohne Prinz durchs Dorf gehen. Mitbegründer des Vereinsrings Toni Lukas zog dann dennoch als Prinz Toni I. im dunkelblauen VW-Käfer mit Schiebedach durch Heiligenhaus, mit geliehener Prinzenmütze und einem Prinzenorden der für 30 Pfennig erworben wurde. Später wurde der erste "Sponsoringvertrag" geschlossen, Peter Heimann, Heinz Lohmar, Paul Klein Hans Ley und Maria Tix erklärten sich bereit künftig die Prinzenausstattung zu finanzieren. Wegen der damals ärmlichen Verhältnisse beschloss der Vereinsring Heiligenhaus ihrem Toni in der Session 1974/1975 nochmals die Gelegenheit zu geben, Prinz von Heiligenhaus zu sein und zwar mit richtigem Kostüm und tollem Prinzenwagen. Wiederum 30 Jahre später wird seine Tochter nun als erste Prinzin von Heiligenhaus am Karnevalssonntag durch die Straßen von Heiligenhaus ziehen. Bis 1984 organisierte der Vereinsring Heiligenhaus Jahr für Jahr den Karneval. Die Prinzen wurden abwechselnd vom Männergesangverein und vom Motorsportclub gestellt. Es waren: Willi Bosbach, Peter Langenhöfer, Peter Klein, Josef Esser, Franz Steinbach, Hans-Walter Ley, Hans-Josef Kalsbach, Kurt Prumbaum, Werner Giersiefer, Heinz-Josef Lutz, Herbert Gronenwald, Heinz Lohmar, Alois Wester, Hans Ley, Heinz Pütz, Ernst Steinbach, Erich Perder, Günther Vogel, Karl-Heinz Vogel, Karlheinz Vierling, Edmund Peters, Hans-Werner Stötzel. Paul Lutz, Rainer Hainmöller, Manfred Zilligen, Karl Boese und Karl-Heinz Wasser. 1985 gründete sich die Karnevalsgesellschaft "Heiligenhauser Karnevalsfreunde", die fortan den Heiligenhauser Karneval organisierte. Ihre Prinzen waren bis heute: Michael Pütz (Kinderprinz), Dieter Brüssel, Fred Otten, Dieter Höfer, Paul Wermelskirchen, Heinz Pütz, Winfried Wehner, Karl-Heinz Remmel, Manfred Siebel, Helmut Wermelskirchen, Lothar Lohmar, Uli Hellenbach, Rolf Schubert, Uwe Esser, Lothar Blatt, Jürgen Wunderlich, Kalle Thomae, der erstmalig einen Damen-Rat hatte und Achim Geißler. Presseinformation Nr. 3 |
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Prinzenvorstellung in Heiligenhaus Die Heiligenhauser Karnevalsfreunde haben sich wieder etwas besonderes einfallen lassen, um ihr karnevalistisches Publikum zu überraschen. Sie stellen am 12. November um 20.00 Uhr im Pfarrsaal von Heiligenhaus ihren Prinzen der Session 2004/2005 vor. Literat Lothar Blatt und die Aktiven der Heiligenhauser Karnevalsfreunde haben ein Programm zusammengestellt, das sich sehen lassen kann. So viel kann schon verraten werden: Einen Prinzen wie den der Session 2004/2005 hatte Heiligenhaus in seiner 50jährigen Karnevalsgeschichte noch nie! Der Eintritt zur Prinzenvorstellung ist frei.(Pressemitteilung Nr. 1) Für die Redaktionen: Zur Planung ihrer Termine erhalten Sie vorab Information mit Sperrfrist 12.11.2004, 20.00 Uhr: Prinz der Session 2004/2005 wird erstmalig in der Geschichte des Heiligenhauser Karnevals eine Frau: Prinzin Walburga I. (Funken). Die Prinzin ist die Tochter des ersten Heiligenhauser Prinzen Toni I. (Lukas, verst. 1997) der vor 50 Jahren im VW-Käfer mit Schiebedach als erster Karnevalsprinz durch Heiligenhaus zog. In Heiligenhaus gab es traditionell immer einen männlichen Prinzen, der ohne Prinzessin oder Dreigestirn die närrische Zeit regierte. Da Walburga I. nicht Prinzessin in dem Sinne ist, dass Sie die Begleitung eines Prinzen hat, sondern selbst die Funktionen eines Prinzen ausübt, haben die Heiligenhauser Karnevalsfreunde den Begriff "Prinzin" geprägt. Prinzinführerin von Walburga I. wird Birgit Bär, Enkelin des ersten Prinzen von Heiligenhaus. Das Prinzingefolge besteht aus Angehörigen der Familie. |
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Heiligenhaus stellt Prinzin Walburga I. vor 50 Jahre nach Gründung des offiziellen Heiligenhauser Karnevals im Jahre 1955, wird in der Session 2004/2005 erstmalig in der Geschichte des Heiligenhauser Karnevals eine Frau proklamiert werden. Walburga I. (Funken) ist die Tochter des ersten Heiligenhauser Prinzen Toni I. (Lukas). Sie musste schon ein wenig überredet werden, die künftige Prinzessin. 50 Jahre männliche Vorgänger, ist schließlich eine Tradition und sicher denkt der eine oder andere man sollte lieber daran festhalten. Doch letztendlich hat die Idee gesiegt, gerade dieser Tradition, der Geschichte des Heiligenhauser Karnevals, wieder öffentliche Beachtung zu verschaffen. Das geht heute nur noch, indem man etwas anderes macht. Walburga I. wird deshalb Prinzessin, weil sie die Familientradition fortsetzen und ihren Vater Toni Lukas und auch die anderen früheren Prinzen, die stets den Karneval in Heiligenhaus hoch gehalten haben, ins Blickfeld rücken will. Die Familientradition setzt sich auch in ihrem Prinzessinnen-Gefolge fort: Zwei Töchter, drei Enkel, zwei Nichten mit Partnern und der beste Freund des ersten Heiligenhauser Prinzen Toni Lukas, Karlheinz Vierling, bilden "Kleiner Rat" und Gefolge. Walburga Funken ist 53 Jahre alt und seit ihrem 14. Lebensjahr bei der Firma Vierling tätig, gehört dort quasi zur Familie. Sie ist geboren und aufgewachsen in Heiligenhaus und lebt mit Ehemann Ernst Funken heute in Steinenbrück. Sohn Christian Funken ist 26, Tochter Martina Funken 25 Jahre alt. Zum Kleinen Rat gehören weiter, Nichte Uschi Biada mit Ehemann Andreas, Simone Vierling, Dieter Karrasch und zur Verstärkung Ulla und Karlheinz Vierling, Marlies und Rainer Hainmöller, Helga und Franz Schiffbauer sowie Ernst Funken. Garant für das sichere Erscheinen bei allen Auftritten ist Mario Funken als Fahrer. Das Amt der Prinzenführerin (oder muss es "Prinzessinnenführerin" heißen?) übernimmt die Enkelin des ersten Heiligenhauser Prinzen Toni I., Birgit Bär. Geschichte Der offizielle Heiligenhauser Karneval hat seinen Ursprung in der Gründung des Vereinsrings Heiligenhaus, ein Zusammenschluss aus Männergesangverein und Motorsportclub, mit dem Ziel, den Karneval im Dorf zu organisieren. Im ersten Jahr des Bestehens des Vereinsrings sollte nur ein Zug ohne Prinz durchs Dorf gehen. Mitbegründer des Vereinsrings Toni Lukas zog dann dennoch als Prinz Toni I. im dunkelblauen VW-Käfer mit Schiebedach durch Heiligenhaus, mit geliehener Prinzenmütze und einem Prinzenorden der für 30 Pfennig erworben wurde. Später wurde der erste "Sponsoringvertrag" geschlossen, Peter Heimann, Heinz Lohmar, Paul Klein Hans Ley und Maria Tix erklärten sich bereit künftig die Prinzenausstattung zu finanzieren. Wegen der damals ärmlichen Verhältnisse beschloss der Vereinsring Heiligenhaus ihrem Toni in der Session 1974/1975 nochmals die Gelegenheit zu geben, Prinz von Heiligenhaus zu sein und zwar mit richtigem Kostüm und tollem Prinzenwagen. Wiederum 30 Jahre später wird seine Tochter nun als erste Prinzessin von Heiligenhaus am Karnevalssonntag durch die Straßen von Heiligenhaus ziehen. Bis 1984 organisierte der Vereinsring Heiligenhaus Jahr für Jahr den Karneval. Die Prinzen wurden abwechselnd vom Männergesangverein und vom Motorsportclub gestellt. Es waren: Willi Bosbach, Peter Langenhöfer, Peter Klein, Josef Esser, Franz Steinbach, Hans-Walter Ley, Hans-Josef Kalsbach, Kurt Prumbaum, Werner Giersiefer, Heinz-Josef Lutz, Herbert Gronenwald, Heinz Lohmar, Alois Wester, Hans Ley, Heinz Pütz, Ernst Steinbach, Erich Perder, Günther Vogel, Karl-Heinz Vogel, Karlheinz Vierling, Edmund Peters, Hans-Werner Stötzel. Paul Lutz, Rainer Hainmöller, Manfred Zilligen, Karl Boese und Karl-Heinz Wasser. 1985 gründete sich die Karnevalsgesellschaft "Heiligenhauser Karnevalsfreunde", die fortan den Heiligenhauser Karneval organisierte. Ihre Prinzen waren bis heute: Michael Pütz (Kinderprinz), Dieter Brüssel, Fred Otten, Dieter Höfer, Paul Wermelskirchen, Heinz Pütz, Winfried Wehner, Karl-Heinz Remmel, Manfred Siebel, Helmut Wermelskirchen, Lothar Lohmar, Uli Hellenbach, Rolf Schubert, Uwe Esser, Lothar Blatt, Jürgen Wunderlich, Kalle Thomae, der erstmalig einen Damen-Rat hatte und Achim Geißler. (Pressemitteilung Nr. 2)
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